Archiv der Kategorie 'Presse'

On Air

Radio Obskura hat sich mit einem Sprecher der Buşkowsky-Jugend über Kartoffelsäcke, Monoplex und den Buşkowsky-Bazar unterhalten.

Für Blumen!

Obwohl der Blog scheinbar einen Hang zum Alkoholismus hat und wir momentan keinen Pressesprecher haben, gewährten wir bier statt blumen ein Interview.

Buşkowsky Jugend erhält Preis

Heute hat die Buşkowsky-Jugend einen Preis als »Wahlkampfguerilla des Tages« von der »Jungen Welt« erhalten. Sach- und Geldpreise nehmen wir gerne an.

Missverständnis!

Die Redaktion der B.Z. bezeichnen unsere hingebungsvollen Bemühungen um und für Heinz Buschkowsky als Diffamierungsaktion. Dies finden wir bedauerlich und können es uns nur damit erklären, dass unser Manifest noch nicht gelesen wurde.

Buşkowsky-Jugend in der Presse

Unserem Anliegen, dass Heinz Buschkowsky Patriarch von Neukölln wird kommt nunmehr die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu. Der Tagespiegel berichtet über die endlich erfolgte Umbenennung der Neukölln Arkaden in Buşkowsky Basar.

PM: Buşkowsky-Jugend unterstützte Bürgermeister der (Kartoffel)Herzen!

Großer Jubel auf heutiger Wahlkampfveranstaltung / Kartoffeln für Brotdosen verteilt

Nur nicht auffallen heißt es für diejenigen, die in Ruhe gelassen werden, lernen und sich benehmen wollen. Kinder wollen nicht auf den Schulhof, um nicht als […]Schweinefleischfresser oder Kartoffeln beschimpft zu werden oder noch Schlimmeres erdulden zu müssen.

(Heinz Buschkowsky in Bild, 06.10.2010)

Nur nicht auffallen? Auch unser Idol Heinz Buschkowsky, dessen harte Hand wir so schätzen, hat sich zurückgezogen, statt mit donnernder Stimme den Neuköllnern den Weg zu weisen. Gemeinsam mit Renate Künast und Joschka Langenbrinck (Ex-Schülervertreter St.-Bernhard-Gymnasiums Willich) füllte er heute in einem Industriegebiet am Rande Neuköllns Bio-Brotdosen für Erstklässler.

Buşkowsky-Jugend-Sprecher Hans-Peter Gençlik findet:

Wir wollen uns auf die Stärke der Kartoffeln besinnen! Kartoffeln sind erdverbunden, fest verwurzelt und hartkochend! In jede Frühstücksdose gehört eine deutsche Kartoffel!

Deswegen packen die Buschkowsky-Fans an und packen Bio-Kartoffel-Dosen für Neuköllner Grundschüler.

Hans-Peter Gençlik erklärt, dass Buschkowsky immer wieder darauf hingewiesen habe, dass

ein Großteil der Unterschicht-Eltern […] zwar das Geld für Zigaretten, Alkohol, den Pay-TV-Beitrag« ausgeben, aber den Kindern nicht beibringen »wie man spricht oder mit Messer und Gabel isst.

(Buschkowsky in der Berliner Morgenpost vom 25.11.2009)

Kartoffeln können hier helfen, so der Buschkowsky-Fan Gençlik:

Kartoffeln isst man zwar mit Messer und Gabel. Wer aber noch Schwierigkeiten damit hat, kann anders als beim Schweinefleisch im Notfall auch mal mit dem Löffel nachhelfen.

Unser Idol Heinz Buschkowsky hat einmal gesagt:

Das Croissant ist das Symbol des türkischen Halbmondes und ein Dankeschön der Wiener Bäcker für die Zurückschlagung des Osmanischen Reichs 1529 und 1683 vor Wien. Jeder Türke der ein Croissant isst, besiegelt noch einmal die Niederlage des Osmanischen Reichs.

(ARD Morgenmagazin, 8.12.2010)

Die Buşkowsky-Jugend findet: Es reicht nicht das Ende der Niederlage zu besiegeln. Wir wollen Integration und die beginnt beim Griff zur Kartoffel.
Kartoffelstärke ist Stärke für Neukölln!
In jede Bio-Brotdose gehört eine deutsche Kartoffel!
Unser Idol Heinz Buschkowsky sagt: »Multikulti ist gescheitert!«
Wir sagen: Kartoffelmonokulturen sind der Weg aus der Misere!
Monokulti statt Multikulti! Bio-Brotdosen zuerst für Bio-Deutsche.

PM: Buşkowsky-Jugend wehrt sich gegen Trittbrettfahrer

»Big-Buschkowsky-Kampagne« verunglimpft unser geliebten Bürgermeister als fetten Alkoholiker

Aufregung bei der Buşkowsky-Jugend! Zwei Tage nach dem sich die Fans des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky ein Manifest, in dem sie die Ernennung Buschkowskys zum Patriarch von Neukölln fordern, verabschiedet haben, taucht ein dreistes Plagiat auf.
Unter dem Phantasienamen »SPD« prangt auf den Plakaten das Konterfei des beliebten Provinzpolitikers Heinz Buschkowsky. Der darunter stehende Slogan »The Big Buschkowsky« verweist auf die Hauptfigur eines 1998 erschienenen Spielfilms. Der Protagonist des Films, »Big Lebowski«, ist ein »fauler Penner« (Wikipedia), der seine Tage damit verbringt, Joints zu rauchen und Cocktails zu trinken.

»SPD« vs Buşkowsky-Jugend
Die Persiflage der »SPD« und das Original der Buşkowsky-Jugend

Worauf die Querulanten der »SPD« anspielen: Heinz Buschkowsky lebt seit 38 Jahren auf Kosten des Steuerzahlers. Erst haben ihn verschiedene Senatsbehörden bezahlt, später hat ihn das Neuköllner Bezirksamt ausgehalten. Die Buşkowsky-Jugend findet: Für einen Patriarchen gelten andere Regeln. Anders als die Spötter von der »SPD« hat Busckowsky die 38 Jahre gut genutzt. Eine harte Hand bildet man schließlich nicht über Nacht aus. Wie man mit den Plagiatoren umgehen will, hat die Buşkowsky-Jugend schon diskutiert.

Hans-Peter Gençlik erklärt:

Wir werden uns diese Verunglimpfung nicht gefallen lassen und erwägen rechtliche Schritte. Wir wissen schon, aus welcher Ecke diese unglaubliche Provokation kommt. Es sind zugezogene Schwaben aus Nordneukölln. Heinz Buschkowky hat über diese Zugewanderten schon alles gesagt: »Hartz, nicht Arbeit und Anstrengung, ist eben im Neuköllner Norden die Perspektive – für viele Zuwanderer ist das schon Aufstieg genug.« (Der Tagesspiegel, Berlin, 26.09.2010). Auf solche Zuwanderer könne man getrost verzichten,

so Gençlik.

Kontakt: Hans-Peter Gençlik, buschkowskyjugend@mail.ru

PM: „Heinz Buschkowsky zum Patriarch von Neukölln ernennen!“

Buschkowsky-Fans gründen Jugendorganisation / 25-Punkte-Manifest verabschiedet

Heute Vormittag versammelten sich glühende Buşkowsky-Fans zur Gründung der Buşkowsky-Jugend auf dem Neuköllner Rathausplatz. In einer 9-minütigen Sitzung wurde per Akklamation das 25-Punkte-Manifest verabschiedet. Hauptforderung ist die Ernennung des bisherigen Bürgermeisters Heinz Buschkowsky zum Patriarch von Neukölln.

    »Jede politische Aktion beginnt mit dem Aussprechen dessen, was ist, das sagte schon Lasalle. Deshalb sagen wir: Eine starke Hand wie die Buschkowskys verdient die uneingeschränkte Macht. Wir werden dafür kämpfen, dass ER sie endlich bekommt – als Patriarch von Neukölln! Dann ist endlich Schluss mit den Multikultikuschern im Rathaus!«,

so Hans-Peter Gençlik, selbsternanntes Oberhaupt der Buşkowsky-Jugend.

Mit zielsicheren Aktionen wird die Buşkowsky-Jugend den Umbau des Regierungssystems eintreten. Wahlen würden damit perspektivisch überflüssig. Das spare Steuergelder, die in sinnvollere Projekte gesteckt werden könnten: So wäre endlich die Durchsetzung eines Verbots von Satellitenschüsseln für alle türkischstämmigen Familien möglich, denn »Solange die Migrantenkinder weiter vorm Fernseher mit dem Heimatsender hocken, lernen sie jedenfalls kein Deutsch.« (Heinz Buschkowsky 3.11.2010 in Berliner Morgenpost).

Auch auf Kritik an ihren kontroversen Forderungen sind die Buschkowsky-Fans eingestellt. Die Presse müsse endlich mit der Krittelei an den visionären Projekten Buschkowskys stoppen:

    »Ständig muss er umständlich vor Gericht ziehen und dafür sorgen, dass Kritiker nicht mehr ihre Hetze kundtun dürfen – als Patriarch könnte er sie einfach in den Rathausturm sperren lassen!«

, so Gençlik.