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Lieber Heinz,

ab dieser Woche, darfst Du Dich wieder ohne uns zum Horst machen, Als wiedergewählter Patriarch von Neukölln. Denn leider haben Deine Kollegen von der CDU machen ihre flächendeckend plakatierte Drohung »Wir können auch anders« nicht wahr gemacht. Aber mal im Ernst: Egal was man in Neukölln wählt, es kommt immer Buschkowsky raus. Entweder das Original oder eben die etwas blasse Bü-Movie-Kopie von der C-Partei. Wäre es angesichts der Tatsache, dass mangels Staatsbürgerschaft fast 30 Prozent der erwachsenen Neuköllnerinnen und Neuköllner nicht wählen dürfen, nicht so zynisch, wir würden fast in die Leier »Wahlen ändern nichts, sonst …« unserer linksradikalen Freundinnen und Freund einstimmen.

Und noch viel ernster: Du sagst viel Richtiges. Ja es gibt, Türken, die sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten, es gibt sogar Schlägertypen und schlechte Schulen in Neukölln und ja, es gibt sogar Hartz-IV-Bezieher, die Geld, das für anderes vorgesehen war, für Kippen und Bier ausgeben. (By the way, sie müssen sogar, schließlich sind Ausgaben für Alkohol und Zigaretten im Hatz-IV-Regelsatz nicht vorgesehen.) Braucht jede Banalität einen Buschkowsky, der sie ausspricht? Muss der kleine Bezirksbürgermeister dafür bundesweit in jede Talk-Show? Tut es Not, dass Klein-Heinz dafür regelmäßig eine Drei-Gedanken-Kolumne in der Bild abliefert?

Ja es tut Not. Keiner sorgt wie DU für die die richtige Mischung aus Grusel und Erleichterung im Abendprogramm. Seit gefühlten zehn Jahren erklärst Du uns, dass sich in spätestens zehn Jahren die Menschen in Nordneukölln die Köpfe einschlagen, bereits jetzt fahren angeblich Menschen nicht mehr mit dem Auto durch Nord-Neukölln (Was haben wir über die StVO-Flüchtlinge gelacht!) und islamische Friedensrichter lösen die Justiz ab. Ui,ui,ui. Grrrruselig. Doch die Verantwortlichen werden von Dir knallhart benannt:
Die Armen sind nicht arm, weil sie als ehemalige Industriearbeiter aus dem Arbeiterbezirk Neukölln nun auf Hartz-Diät sind oder weil sie als MigrantInnen auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eher als Deutsche überhöhte Mieten in Kauf nehmen müssen. Wer schlecht deutsch spricht, ist integrationsunwillig und hatte nicht etwas jahrelang keinen Möglichkeit Deutsch zu lernen, weil am Fließband nur wenige Vokabeln nötig waren … und er oder sie vor allem arbeiten und danach gefälligst wieder verschwinden sollte. Warum gehen die Mitglieder von Dir so gern herbeizitierten Familienclans noch mal illegalen Tätigkeiten nach? Nicht, weil viele von Ihnen seit Jahrzehnten ohne festen Aufenthaltstitel und nicht selten ohne Arbeitserlaubnis in Berlin leben? Niemals! Hat alles irgendwie mit Kultur und Tradition zu tun.

Deine Politik richtest Du dementsprechend aus. Den Armen soll das Kindergeld halbiert werden, wenn ihre Kinder nicht in die Schule gehen, Sinti und Roma respektive „südosteuropäische Saisonarbeiter“ sollen gefälligst woanders hin ziehen, wer Müll vom Balkon schmeißt soll den Anspruch auf Hartz-IV verlieren. Deine Klage, dass die Gebildeten und Aufsteigenden mit dem Möbelwagen abstimmen ist wehmütig. Statt zu fordern, dass auch die Armen ihren Möbelwagen für eine bessere soziale Durchmischung nach Steglitz-Zehlendorf oder in den Grunewald fahren, willst Du lieber den Zwangsumzug soweit weg wie möglich.

Anders als Dein Parteigenosse Sarrazin, dank Buch nun Multimillionär, verströmst Du Authentizität und Streetcredibility. Dir nimmt jeder ab, dass Du weist wovon Du redest, auch wenn Du ab und an die Prozentzahlen durcheinander wirfst oder die Angaben von bestechender Genauigkeit sind. Wir sagen nur Großclans mit 500 oder 1000 Menschen (Buschkowsky) bzw. 300 und 900 Mitgliedern (Buschkowsky sein kleiner Integrationsbeauftragter). Das ganze ist ein perfektes Geschäft auf Gegenseitigkeit: Du lieferst die Stichworte und die anderen Dir den guten Ruf als Experte und Anpacker.

So kann es noch viele Jahre weitergehen. Mit Dir oder mit dem Anderen. Denn wenn DU wie versprochen 2015 aufhörst, ein Nachfolger an DEINEN Aufgaben wachsen. Bis dahin wird es wohl noch viele persönliche Anrufe und einstweilige Anordnungen aus Deinem Büro geben. Heute wollen wir noch einmal Deine Ferkel sein, ab übermorgen dann wieder Deine Untertanen.

Deine Buşkowsky-Jugend

Ernennungskampf

Heute morgen in aller Frühe machte sich die Buşkowsky-Jugend die Ma­xi­me ihres Idol: »Man­che Men­schen han­deln mit dem Mund, an­de­re pa­cken mit der Hand an an« (Heinz Busch­kow­sky beim Bio-​Kar­tof­fel­pa­cken am 21.​8.​2011) zu eigen und begaben sich in den Kampf für die Ernennung Heinz Buschkowskys zum Patriachen von Neukölln auf dem Hermannplatz. Um unserer Liebe zu IHM Ausdruck zu verleihen, trugen alle Beteiligten einen Strauß Rosen mit sich rum. Transparente mit unserer Forderung nach »Monokulti statt Multikulti« wurde gehisst und Bürger über das Manifest der Buşkowsky-Jugend informiert.


Vertreter der Buşkowsky-Jugend mit Zuneigungsbeweisen.


Interssierte Bürger am Ernennungskampfstand.


Eines von vielen Transparenten die den Hermannplatz mit Inhalten versehen.

»SPD« schlägt wieder zu

Bereits am 18. August hatten wir auf die dreisten Wahlkampfstörer hingewiesen. Unter dem Phantasienamen »SPD« treten sie auf, um unser Idol Heinz Buschkowsky als fetten Alkoholiker zu verunglimpfen. Nun haben die Störer, die Satire »nach guter alter Stasi-Manier« (PM von Heinz Buschkowsky, vom 25.8.2011) machen, dem amtierenden Bürgermeister einen neuen Streich gespielt. Ein neues Plakat ist in Neukölln aufgetaucht:

Für außenstehende ist die Verunglimpfung kaum zu entziffern. Die Spötter von der »SPD« zielen auf eine Äußerung Buschkowskys im Stern. Darauf angesprochen, dass sich Migranten in Neukölln nicht mal mehr an die Verkehrsregeln halten würden, erklärte unser Idol:

Es gibt Leute, die fahren deshalb nicht mehr mit dem Auto durch Neukölln- Nord. Man trifft dort schon auch auf Subkulturen, in denen mitteleuropäische Umgangsformen einfach nicht mehr gelten – kraft Mehrheit.

(Stern, 26.8.2009)

Auf dem Plakat der »SPD« wird Heinz Buschkowsky als jemand dargestellt, der auf einem Motorrad mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne den vorgeschriebenen Sturzhelm durch Neukölln rast. Das Motorrad ist darüber hinaus nicht verkehrstüchtig. Offenbar fehlen Blinker und Fußrasten. Eine Fahrerlaubnis bzw. einen Führerschein der Klasse A besitzt Buschkowsky nicht. Die beliebte Richterin Kirsten Heisig hätte ihn dafür sicher in den Knast gesteckt.

Möglich, dass die Schmähkritik von der Neuköllner CDU stammt, die hatte nämlich nach einem Interview, das Buschkowsky der Jungen Freiheit gab, erklärt: »Ich fordere die SPD auf, ihren Bezirksbürgermeister aus dem Verkehr zu ziehen.« (Berliner Morgenpost, 15.03.2005) Hier erkennt man, dass auch die CDU auf die Phantasiegruppe »SPD« anspielt.

Svenja Richter, kommissarische Sprecherin der Buşkow­sky-Jugend erklärt:

Es scheint für die CDU noch ein langer Weg hin zu einer demokratischen Partei zu sein. Eine Wahlkampfkampagne unter falschen Namen und im Dunkeln gegen einen amtierenden »SPD«-Bezirksbürgermeister ist keine Form des demokratischen Wettstreits miteinander.

Teil einer Jugendbewegung III

Nun heißt es nicht nachlassen! Wir freuen uns weiter über neue Zusendungen!


Teil einer Jugendbewegung II

Über das Wochenende erreichten uns weitere Bilder von Denkmalsetzungen für Kirsten Heisig! Vielen Dank für die große Unterstützung und weiter so (aber bitte etwas mehr Wert auf Orthographie legen)!

Zwischenzeitlich führte unser Übergangspressesprecher Mohammad Müller einen Small Talk mit der Jungle World und gab ein Interview bei FluxFM.


Teil einer Jugendbewegung

Heinz Buschkowsky sagte: »Es muss zwei Kirsten Heisigs gegeben haben, das ist für mich zweifelsfrei« (Heinz Buschkowsky in Menschen hautnah, 19.05.2011) und in Kürze wird es 1000 St.-Kirsten-Heisig-Boulevards geben! Unser Appell an alle Neuköllner Kirsten Heisig ein Denkmal zu setzen wurde erhört, wie weitere Bildzuschriften die uns heute erreicht haben zeigen.

Engagement im Sinne der Sache

Stolz können wir mitteilen, dass sich unser Engagement für das große Ganze zu einer Jugendbewegung verselbstständigt hat. Gestern erreichten uns Bilder der ersten Straßenumbenennung in Neukölln.

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Gemäß der Forderung unseres Manifests und dem Ruf unseres Idols:

Ir­gend­wann, wenn auch die Vor­schrif­ten nichts da­ge­gen haben, soll­te man die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Per­son ein klei­nes Denk­mal set­zen. Und sei es nur das Na­mens­schild für einen Platz oder eine Stra­ße. (Heinz Busch­kow­sky in der Ber­li­ner Mor­gen­post vom 26.​06.​2011)

folgend, sind engagierte Jungbürger zur Tat geschritten. Sie machen sich dabei die Maxime unseres Idol: »Manche Menschen handeln mit dem Mund, andere packen mit der Hand an an.« (Heinz Buschkowsky beim Bio-Kartoffelpacken am 21.8.2011) zu eigen. Weser- und Rütlistraße heißen ab heute Sankt-Kirsten Heisig Boulevard. Wir freuen sehr uns über dieses aktive Mahnen und Gedenken im Herzen von Neukölln das ab nun die Schüler auf ihrem Weg in die Rütlischule begleitet. Die Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich unter tragischen Umständen selbst tötete, war eine der treuesten Mitstreiterinnen Buschkowskys und seine Schwester im Geiste. Sie setzte sich mit gnadenlosem Engagement für Kinder und Jugendliche in Neukölln ein. Sie war eine der ersten, die den Zusammenhang von Schulschwänzen und kriminellen Machenschaften der migrantischen Jugendlichen in Neukölln durchschaute und für strenge Sanktionen eintrat. Sie »kritisierte, dass manche Bezirke keine Bußgeldverfahren durchführen« und forderte »geschlossene Heime« für kriminelle Kinder unter 14 Jahren (Tagesspiegel, 03.07.2011). So sozial und weitsichtig, wie wir ihn kennen, nahm Buschkowsky diese Forderung nach klaren Sanktionen gegen Schulschwänzer auf. »Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das (Kinder)Geld nicht auf das Konto.« (Tagesspiegel, 13.09.2010) Sein großes Herz für die Neuköllner Jugendlichen zeigte er unlängst diesen Sommer als er die Jugendlichen von 48 Einrichtungen der Jugendhilfe befreite, die wie wir alle wissen die Kinder durch ihre Kuschelerziehung verderben. Denn mit Samthandschuhen kommt man bei ihnen nicht weiter. Es braucht Druck auf alle Schulschwänzer oder sagen wir doch besser gleich: auf alle potentiellen Schwerverbrecher.

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Deshalb rufen wir alle Neuköllner Bürger dazu auf: Benennt eure Straßen um, setzen wir Kirsten Heisig ein Denkmal! Fortschritte werden hier dokumentiert. Wir freuen uns also über weiteres Bildmaterial.

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Kampf gegen die Zensur

Unbequeme Wahrheiten auszusprechen heißt anecken!
Das musste auch die Buşkowsky-Jugend erfahren als ihr Facebook Profil von Handlangern der Gutmenschen gelöscht wurde. Doch von unserem Idol Heinz Buschkowsky haben wir gelernt uns nicht unter kriegen zu lassen und viele tausend Unterstützer geben uns recht. Somit sind wir in neuem Gewand bei Facebook um unsere Vision entschlossen voran zu bringen. Wenn auch DU Heinz Buschkowsky als Patriach von Neukölln sehen möchtest um diese Welt grundlegend zu verändern, dann sag »Gefällt mir!«.

PM: „Er wollte Schwein und nicht mehr Ferkel sein.“

Buşkowsky-Jugend führerlos / Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen

Krisenstimmung bei der Buşkowsky-Jugend: Die Pläne zur Errichtung des Patriarchats in Neukölln haben einen Rückschlag erlitten. Statt wie geplant alle Parteien zu unterwandern um sie von innen heraus aufzulösen, hat einer geredet: Hans-Peter Gençlik. Der selbsternannte Pressesprecher wurde darauf hin mit sofortiger Wirkung aus der Buşkowsky-Jugend ausgeschlossen. Svenja Richter erklärte:

Er hat damit unser Arkanprinzip verletzt. Schuld war offenbar der Geltungsdrang von Herrn Gençlik. Er wollte wohl selbst Schwein und nicht mehr Ferkel sein.

Man leite zwar aus Buschkowskys Äußerung:

Wer […] wiederholt Müll vom Balkon schmeißt, soll nach der dritten Ermahnung keine Sozialhilfe mehr bekommen.

(Die Welt, 20.06.2008) ab, dass auch Sünder eine zweite und dritte Chance erhalten sollen. Es sei jedoch nicht die erste Verfehlung von Herrn Gençlik. Er habe bei der Aktion „Kartoffelherzen für Hartz-Kartoffeln“ am vergangen Sonntag einen Sack Kartoffeln geklaut (siehe Foto). Darüber hinaus habe Gençlik seine sächsischen Wurzeln verheimlicht.

Mit so einem Sprecher kann man nicht glaubhaft gegen die zu erwartende Armutsmigration aus dem Südosten vorgehen, vor der unser Idol jüngst gewarnt hat

(BZ, 23.8.2011) argumentiert Svenja Richter und zitiert Buschkowsky:

Es sind nicht alle Migranten Gewalt- und Serientäter.

aber

Schon um weitere Opfer zu vermeiden, müssen diese Unbelehrbaren weggesperrt und bei Ausländern – da wo es rechtlich möglich ist – auch abgeschoben werden

(dpd, 12.1.2008) Man wolle daher den Kontakt mit den sächsischen Behörden suchen. Wegen der „Schwachmaten“ an den Berliner Gerichten (Tagesspiegel, 24.08.2011), sei mit einer effektiven Strafverfolgung in der Bundeshauptstadt nicht zu rechnen.

Auf die Frage, wie es nun weitergehen solle, antwortete Richter:

Für eine straff hierarchisch organisierte Bewegung wie der unseren, ist es eine schwierige Situation. Wir fordern daher alle Neuköllner(!) Buschkowskyfans mit Führungsqualität auf, sich in den Dienst der Buşkowsky-Jugend zu stellen.

Aus den Personen, die eine schriftliche Lobpreisung Buschkowskys einreichen, werde man einen neuen Führer per Akklamation bestimmen. (Bei gleicher Qualifikation werden Männer bevorzugt.)

Lobpreisungen bitte an: buschkowskyjugend@mail.ru

Wowereit wird Opfer der Wahlkampfstörer

Auch der regierende Bürgermeister Berlins ist mittlerweile Opfer von Nachahmern der Buşkowsky-Jugend geworden. Bereits am Donnerstag vergangener Woche wurde hier vor dem dreisten Plagiat gewarnt. Mit der Anspielung auf den Film The Big Lebowsky wollen Buschkowskygegner den Bürgermeister als »faulen Penner« verunglimpfen.


Jede Wahrheit braucht einen Mutigen der sie ausspricht!

Und so verhallt unser Ruf Heinz Buschkowsky zum Partriach von Neukölln zu ernennen nicht unerhört. So berichtet das Jetzt Magazin der Süddeutschen Zeitung über unser Anliegen und Analyse Kritik Aktion pflichtet uns dahingehend bei, dass Buschkowsy zum Patriach von Neukölln proklamiert werden soll und eine Denunziation als Alkoholiker nicht hinnehmbar ist.

Neukölln Arcaden heißen jetzt Buşkowsky Basar

Buşkowsky-Jugend benennt Neuköllner Einkaufszentrum nach ihrem Vorbild

Seit heute morgen heißt das zentrale Einkaufszentrum Neuköllns gegenüber vom Rathaus nun Buşkowsky Basar. Die Buşkowsky-Jugend hat dem derzeitigen Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky damit wie angekündigt ein Denkmal gesetzt.

Einem so großen Mann wie Buschkowsky gebührt nicht nur die Macht, sondern auch ein Ehrendenkmal. Dies ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu seiner Ernennung zum Patriarch von Neukölln!

, so der Sprecher Hans-Peter Gençlik.

Es wird nicht nur bei der Umbenennung bleiben: Der nächste Schritt ist die Eröffnung des Untergeschosses für die Unterschicht, die Errichtung eines Buschkowsky-Museums und der Umbau des Multiplex- in ein Monoplex-Kino. Näheres erfahren Sie in Kürze.

Bilder von der Bio-Kartoffel-Dosen-Aktion

Hier gibt es nun die ersten Bilder von der gestrigen Bio-Kartoffel-Dosen für Neuköllner Grundschüler Aktion der Buşkowsky-Jugend.

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Unser Idol Heinz Buschkowsky spricht zu seinen treuesten Fans im Beisein der bundesdeutschen Presse.

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Frenetischer Beifall und »Bravo«-Rufe ertönen von begeisterten Mitgliedern der Buşkowsky-Jugend.

An dieser Stelle möchten wir Heinz Buschkowsky nochmals für seine Zeit und seine Aufmerksamkeit danken! Wir werden weiterhin zu Ihm stehen und dafür kämpfen, dass er endlich Patriarch von Neukölln wird!

Buschkowsky – Voran!

Fotos von der Akklamation des Manifests

Heute Vormittag nun haben wir uns endlich offiziell gegründet. Per Akklamation haben wir unser 25-Punkte-Manifest verabschiedet und Hans-Peter Gençlik hat sich zu unserem Oberhaupt ernannt. Die Polizei hat für Ruhe und Ordnung gesorgt, wir konnten uns nicht beklagen! Nur mit Sonne waren wir nicht gesegnet – ein Skandal.

Hier einige Bilder:

Das Anti-Konflikt-Team gegen die Mafia der GutmenschenDas Anti-Konflikt-Team gegen die Mafia der Gutmenschen.

Der Berliner Bär - das Wahrzeichen Neuköllns. Leider etwas zu bunt für unseren Geschmack.Der Berliner Bär – das Wahrzeichen Neuköllns. Leider etwas zu bunt für unseren Geschmack. (Photo: Gabriele Kantel)

Die Verlesung des 25-Punkte-Manifests durch einen unserer Söldner.Die Verlesung des 25-Punkte-Manifests durch einen unserer Söldner. (Photo: Gabriele Kantel)

Großreinemachen danach: Vor allem das Blut vom Aderlass war nicht leicht zu entfernen.Großreinemachen danach: Vor allem das Blut vom Aderlass war nicht leicht zu entfernen.

Manifest veröffentlicht!

Das Manifest der Buşkowsky-Jugend DER HARTEN HAND GEHÖRT DIE MACHT: EIN PATRIARCH FÜR NEUKÖLLN! wurde veröffentlicht.