Bewerbung als Pressesprecher

Liebe Buşhkowskyjugend,

große Männer, brauchen kleine Hofdichter. Ich habe Euren Aufruf gelesen und würd gern mein kleines Licht auf den großen Bezirksbürgermeister strahlen lassen. Hier mein Gedicht für die Buşhkowskyjugend.
Euer Hotte.

Schwur dem Bürgermeister
Auch die Sonne hoch im Äther
grüßt dich, Vater aller Väter.
Und die Sonne sagt’s den Bäumen,
die den Rathausplatz umsäumen,
und die Ulmen leise rauschen,
unter denen wir DIR lauschen:
Harte Worte, harte Taten,
lass uns nicht mehr lange warten,
lass uns Spüren DEINE Hände,
was DU begannst, bringen wir zu Ende!


1 Antwort auf „Bewerbung als Pressesprecher“


  1. 1 Der Poeth 11. September 2011 um 20:05 Uhr

    ODE AN IHR-WISST-SCHON-WEN

    Er die Frontsau, ich das Ferkel,
    nicht Gadaffi oder Merkel,
    von Buschkowsky ist die Rede,
    deshalb geht es stante pede,
    auf ins nächste Wahllokal,
    hinaus zur Bürgermeisterwahl!

    Erst wenn Heinz mit strenger Miene,
    durch den Kiez hier patroulliert,
    erst wenn Heinz mit harter Hand
    unsre Straßen kontrolliert,
    erst wenn Heinz uns richtig schütze,
    weshalb ich ihn auch unterstütze,
    erst wenn das Verbrechen ruht,
    dann wird endlich alles gut!

    Und nun führe uns ins Lichte,
    nicht wie der Rest, daran vorbei,
    bleib außen hart wie deutsche Fichte,
    und innen weich wie Spiegelei.

    Nun könnte man ganz zuversichtlich,
    auch ohne Vorurteil regiern.
    Doch die Gefahr ist offensichtlich,
    den Stammtischwähler zu verliern.

    Und letztlich bleibt mir noch zu sagen,
    was die meisten sich nicht trauen,
    außer ihm wirds niemand wagen,
    mal richtig auf den Tisch zu haun!

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