Engagement im Sinne der Sache

Stolz können wir mitteilen, dass sich unser Engagement für das große Ganze zu einer Jugendbewegung verselbstständigt hat. Gestern erreichten uns Bilder der ersten Straßenumbenennung in Neukölln.

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Gemäß der Forderung unseres Manifests und dem Ruf unseres Idols:

Ir­gend­wann, wenn auch die Vor­schrif­ten nichts da­ge­gen haben, soll­te man die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Per­son ein klei­nes Denk­mal set­zen. Und sei es nur das Na­mens­schild für einen Platz oder eine Stra­ße. (Heinz Busch­kow­sky in der Ber­li­ner Mor­gen­post vom 26.​06.​2011)

folgend, sind engagierte Jungbürger zur Tat geschritten. Sie machen sich dabei die Maxime unseres Idol: »Manche Menschen handeln mit dem Mund, andere packen mit der Hand an an.« (Heinz Buschkowsky beim Bio-Kartoffelpacken am 21.8.2011) zu eigen. Weser- und Rütlistraße heißen ab heute Sankt-Kirsten Heisig Boulevard. Wir freuen sehr uns über dieses aktive Mahnen und Gedenken im Herzen von Neukölln das ab nun die Schüler auf ihrem Weg in die Rütlischule begleitet. Die Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich unter tragischen Umständen selbst tötete, war eine der treuesten Mitstreiterinnen Buschkowskys und seine Schwester im Geiste. Sie setzte sich mit gnadenlosem Engagement für Kinder und Jugendliche in Neukölln ein. Sie war eine der ersten, die den Zusammenhang von Schulschwänzen und kriminellen Machenschaften der migrantischen Jugendlichen in Neukölln durchschaute und für strenge Sanktionen eintrat. Sie »kritisierte, dass manche Bezirke keine Bußgeldverfahren durchführen« und forderte »geschlossene Heime« für kriminelle Kinder unter 14 Jahren (Tagesspiegel, 03.07.2011). So sozial und weitsichtig, wie wir ihn kennen, nahm Buschkowsky diese Forderung nach klaren Sanktionen gegen Schulschwänzer auf. »Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das (Kinder)Geld nicht auf das Konto.« (Tagesspiegel, 13.09.2010) Sein großes Herz für die Neuköllner Jugendlichen zeigte er unlängst diesen Sommer als er die Jugendlichen von 48 Einrichtungen der Jugendhilfe befreite, die wie wir alle wissen die Kinder durch ihre Kuschelerziehung verderben. Denn mit Samthandschuhen kommt man bei ihnen nicht weiter. Es braucht Druck auf alle Schulschwänzer oder sagen wir doch besser gleich: auf alle potentiellen Schwerverbrecher.

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Deshalb rufen wir alle Neuköllner Bürger dazu auf: Benennt eure Straßen um, setzen wir Kirsten Heisig ein Denkmal! Fortschritte werden hier dokumentiert. Wir freuen uns also über weiteres Bildmaterial.

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