Archiv für August 2011

Für Blumen!

Obwohl der Blog scheinbar einen Hang zum Alkoholismus hat und wir momentan keinen Pressesprecher haben, gewährten wir bier statt blumen ein Interview.

Zuschriften Teil I

Lieber R. vom Spreebogen,

grundsätzlich teilen wir ihre Annahme, dass alles Böse von Außen kommt. Tatsächlich haben wir in den letzten Tagen einen unserer Mitstreiter rausgeschmissen, weil er uns seine sächsischen Wurzeln verschwiegen hatte. Sie haben also vollkommen recht: Auch unter uns sind faule Kartoffeln.

Wir geben auch gerne zu, dass wir weit weniger differenziert zu argumentieren, in der Lage sind als Sie. Ihre These, dass kaum jemand von uns Berliner ist und wir gleichzeitig westdeutsche Neu-Berliner sind, zeugt von einem Abschied alten Identitätsdenkens, dass selbst über die gute alte Oma Dialektik hinausweist. Gleichzeitig etwas sein und nicht sein … wir arbeiten daran, das zu verstehen, wenn uns etwas Zeit nach der Lektüre der Buschkowsky-Werke bleibt.

Dass wir mit unserer Ignoranz gegenüber der Bevölkerung, derselben ein Lächeln auf die Lippen zaubern, freut uns hingegen sehr! In diesem Sinne: Sein oder Nichtsein! bzw. im Sinne der Buşkowsky-Jugend: Schwein oder Nicht-Schwein!

Herzliche Grüße an den Spreebogen

Ihre Neu-Nichtberliner aus Neukölln!

R. vom Spreebogen schrieb:

Eure Gedanken und Aktionen sind weder originell, noch sprechen sie für eine differenzierte und kluge Auseinandersetzung mit dem Theme Einwanderung und Integration. Eure Leute wirken gestelzt, irgendwie planlos, schlichtweg peinlich. Außerdem gehe ich jede Wette ein, dass kaum jemand von Euch Berliner und schon gar nicht Neuköllner ist. Spätestens wenn Ihr Kinder habt, werded Ihr wie alle westdeutschen Neu-Berliner alles daran setzen, dass Anna-Lena und Torben nicht auf eine Schule gehen müssen wo sie als Nicht-Moslems in der Minderheit sind. Was mich neben Eurer Doppelmoral und Schlichtheit am allermeisten stört, ist Eure Ignoranz gegenüber der Neuköllner Bevölkerung, auch und vor allem ggü. der Neuköllner Jugend, die Eure peinlichen Aktionen mehrheitlich nur belächelt.

R.

Kampf gegen die Zensur

Unbequeme Wahrheiten auszusprechen heißt anecken!
Das musste auch die Buşkowsky-Jugend erfahren als ihr Facebook Profil von Handlangern der Gutmenschen gelöscht wurde. Doch von unserem Idol Heinz Buschkowsky haben wir gelernt uns nicht unter kriegen zu lassen und viele tausend Unterstützer geben uns recht. Somit sind wir in neuem Gewand bei Facebook um unsere Vision entschlossen voran zu bringen. Wenn auch DU Heinz Buschkowsky als Patriach von Neukölln sehen möchtest um diese Welt grundlegend zu verändern, dann sag »Gefällt mir!«.

PM: „Er wollte Schwein und nicht mehr Ferkel sein.“

Buşkowsky-Jugend führerlos / Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen

Krisenstimmung bei der Buşkowsky-Jugend: Die Pläne zur Errichtung des Patriarchats in Neukölln haben einen Rückschlag erlitten. Statt wie geplant alle Parteien zu unterwandern um sie von innen heraus aufzulösen, hat einer geredet: Hans-Peter Gençlik. Der selbsternannte Pressesprecher wurde darauf hin mit sofortiger Wirkung aus der Buşkowsky-Jugend ausgeschlossen. Svenja Richter erklärte:

Er hat damit unser Arkanprinzip verletzt. Schuld war offenbar der Geltungsdrang von Herrn Gençlik. Er wollte wohl selbst Schwein und nicht mehr Ferkel sein.

Man leite zwar aus Buschkowskys Äußerung:

Wer […] wiederholt Müll vom Balkon schmeißt, soll nach der dritten Ermahnung keine Sozialhilfe mehr bekommen.

(Die Welt, 20.06.2008) ab, dass auch Sünder eine zweite und dritte Chance erhalten sollen. Es sei jedoch nicht die erste Verfehlung von Herrn Gençlik. Er habe bei der Aktion „Kartoffelherzen für Hartz-Kartoffeln“ am vergangen Sonntag einen Sack Kartoffeln geklaut (siehe Foto). Darüber hinaus habe Gençlik seine sächsischen Wurzeln verheimlicht.

Mit so einem Sprecher kann man nicht glaubhaft gegen die zu erwartende Armutsmigration aus dem Südosten vorgehen, vor der unser Idol jüngst gewarnt hat

(BZ, 23.8.2011) argumentiert Svenja Richter und zitiert Buschkowsky:

Es sind nicht alle Migranten Gewalt- und Serientäter.

aber

Schon um weitere Opfer zu vermeiden, müssen diese Unbelehrbaren weggesperrt und bei Ausländern – da wo es rechtlich möglich ist – auch abgeschoben werden

(dpd, 12.1.2008) Man wolle daher den Kontakt mit den sächsischen Behörden suchen. Wegen der „Schwachmaten“ an den Berliner Gerichten (Tagesspiegel, 24.08.2011), sei mit einer effektiven Strafverfolgung in der Bundeshauptstadt nicht zu rechnen.

Auf die Frage, wie es nun weitergehen solle, antwortete Richter:

Für eine straff hierarchisch organisierte Bewegung wie der unseren, ist es eine schwierige Situation. Wir fordern daher alle Neuköllner(!) Buschkowskyfans mit Führungsqualität auf, sich in den Dienst der Buşkowsky-Jugend zu stellen.

Aus den Personen, die eine schriftliche Lobpreisung Buschkowskys einreichen, werde man einen neuen Führer per Akklamation bestimmen. (Bei gleicher Qualifikation werden Männer bevorzugt.)

Lobpreisungen bitte an: buschkowskyjugend@mail.ru

Wowereit wird Opfer der Wahlkampfstörer

Auch der regierende Bürgermeister Berlins ist mittlerweile Opfer von Nachahmern der Buşkowsky-Jugend geworden. Bereits am Donnerstag vergangener Woche wurde hier vor dem dreisten Plagiat gewarnt. Mit der Anspielung auf den Film The Big Lebowsky wollen Buschkowskygegner den Bürgermeister als »faulen Penner« verunglimpfen.


Jede Wahrheit braucht einen Mutigen der sie ausspricht!

Und so verhallt unser Ruf Heinz Buschkowsky zum Partriach von Neukölln zu ernennen nicht unerhört. So berichtet das Jetzt Magazin der Süddeutschen Zeitung über unser Anliegen und Analyse Kritik Aktion pflichtet uns dahingehend bei, dass Buschkowsy zum Patriach von Neukölln proklamiert werden soll und eine Denunziation als Alkoholiker nicht hinnehmbar ist.

Buşkowsky Jugend erhält Preis

Heute hat die Buşkowsky-Jugend einen Preis als »Wahlkampfguerilla des Tages« von der »Jungen Welt« erhalten. Sach- und Geldpreise nehmen wir gerne an.

Missverständnis!

Die Redaktion der B.Z. bezeichnen unsere hingebungsvollen Bemühungen um und für Heinz Buschkowsky als Diffamierungsaktion. Dies finden wir bedauerlich und können es uns nur damit erklären, dass unser Manifest noch nicht gelesen wurde.

Buşkowsky-Jugend in der Presse

Unserem Anliegen, dass Heinz Buschkowsky Patriarch von Neukölln wird kommt nunmehr die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu. Der Tagespiegel berichtet über die endlich erfolgte Umbenennung der Neukölln Arkaden in Buşkowsky Basar.

Neukölln Arcaden heißen jetzt Buşkowsky Basar

Buşkowsky-Jugend benennt Neuköllner Einkaufszentrum nach ihrem Vorbild

Seit heute morgen heißt das zentrale Einkaufszentrum Neuköllns gegenüber vom Rathaus nun Buşkowsky Basar. Die Buşkowsky-Jugend hat dem derzeitigen Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky damit wie angekündigt ein Denkmal gesetzt.

Einem so großen Mann wie Buschkowsky gebührt nicht nur die Macht, sondern auch ein Ehrendenkmal. Dies ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu seiner Ernennung zum Patriarch von Neukölln!

, so der Sprecher Hans-Peter Gençlik.

Es wird nicht nur bei der Umbenennung bleiben: Der nächste Schritt ist die Eröffnung des Untergeschosses für die Unterschicht, die Errichtung eines Buschkowsky-Museums und der Umbau des Multiplex- in ein Monoplex-Kino. Näheres erfahren Sie in Kürze.

Bilder von der Bio-Kartoffel-Dosen-Aktion

Hier gibt es nun die ersten Bilder von der gestrigen Bio-Kartoffel-Dosen für Neuköllner Grundschüler Aktion der Buşkowsky-Jugend.

kartoffel2
Unser Idol Heinz Buschkowsky spricht zu seinen treuesten Fans im Beisein der bundesdeutschen Presse.

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Frenetischer Beifall und »Bravo«-Rufe ertönen von begeisterten Mitgliedern der Buşkowsky-Jugend.

An dieser Stelle möchten wir Heinz Buschkowsky nochmals für seine Zeit und seine Aufmerksamkeit danken! Wir werden weiterhin zu Ihm stehen und dafür kämpfen, dass er endlich Patriarch von Neukölln wird!

Buschkowsky – Voran!

PM: Buşkowsky-Jugend unterstützte Bürgermeister der (Kartoffel)Herzen!

Großer Jubel auf heutiger Wahlkampfveranstaltung / Kartoffeln für Brotdosen verteilt

Nur nicht auffallen heißt es für diejenigen, die in Ruhe gelassen werden, lernen und sich benehmen wollen. Kinder wollen nicht auf den Schulhof, um nicht als […]Schweinefleischfresser oder Kartoffeln beschimpft zu werden oder noch Schlimmeres erdulden zu müssen.

(Heinz Buschkowsky in Bild, 06.10.2010)

Nur nicht auffallen? Auch unser Idol Heinz Buschkowsky, dessen harte Hand wir so schätzen, hat sich zurückgezogen, statt mit donnernder Stimme den Neuköllnern den Weg zu weisen. Gemeinsam mit Renate Künast und Joschka Langenbrinck (Ex-Schülervertreter St.-Bernhard-Gymnasiums Willich) füllte er heute in einem Industriegebiet am Rande Neuköllns Bio-Brotdosen für Erstklässler.

Buşkowsky-Jugend-Sprecher Hans-Peter Gençlik findet:

Wir wollen uns auf die Stärke der Kartoffeln besinnen! Kartoffeln sind erdverbunden, fest verwurzelt und hartkochend! In jede Frühstücksdose gehört eine deutsche Kartoffel!

Deswegen packen die Buschkowsky-Fans an und packen Bio-Kartoffel-Dosen für Neuköllner Grundschüler.

Hans-Peter Gençlik erklärt, dass Buschkowsky immer wieder darauf hingewiesen habe, dass

ein Großteil der Unterschicht-Eltern […] zwar das Geld für Zigaretten, Alkohol, den Pay-TV-Beitrag« ausgeben, aber den Kindern nicht beibringen »wie man spricht oder mit Messer und Gabel isst.

(Buschkowsky in der Berliner Morgenpost vom 25.11.2009)

Kartoffeln können hier helfen, so der Buschkowsky-Fan Gençlik:

Kartoffeln isst man zwar mit Messer und Gabel. Wer aber noch Schwierigkeiten damit hat, kann anders als beim Schweinefleisch im Notfall auch mal mit dem Löffel nachhelfen.

Unser Idol Heinz Buschkowsky hat einmal gesagt:

Das Croissant ist das Symbol des türkischen Halbmondes und ein Dankeschön der Wiener Bäcker für die Zurückschlagung des Osmanischen Reichs 1529 und 1683 vor Wien. Jeder Türke der ein Croissant isst, besiegelt noch einmal die Niederlage des Osmanischen Reichs.

(ARD Morgenmagazin, 8.12.2010)

Die Buşkowsky-Jugend findet: Es reicht nicht das Ende der Niederlage zu besiegeln. Wir wollen Integration und die beginnt beim Griff zur Kartoffel.
Kartoffelstärke ist Stärke für Neukölln!
In jede Bio-Brotdose gehört eine deutsche Kartoffel!
Unser Idol Heinz Buschkowsky sagt: »Multikulti ist gescheitert!«
Wir sagen: Kartoffelmonokulturen sind der Weg aus der Misere!
Monokulti statt Multikulti! Bio-Brotdosen zuerst für Bio-Deutsche.

PM: Buşkowsky-Jugend wehrt sich gegen Trittbrettfahrer

»Big-Buschkowsky-Kampagne« verunglimpft unser geliebten Bürgermeister als fetten Alkoholiker

Aufregung bei der Buşkowsky-Jugend! Zwei Tage nach dem sich die Fans des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky ein Manifest, in dem sie die Ernennung Buschkowskys zum Patriarch von Neukölln fordern, verabschiedet haben, taucht ein dreistes Plagiat auf.
Unter dem Phantasienamen »SPD« prangt auf den Plakaten das Konterfei des beliebten Provinzpolitikers Heinz Buschkowsky. Der darunter stehende Slogan »The Big Buschkowsky« verweist auf die Hauptfigur eines 1998 erschienenen Spielfilms. Der Protagonist des Films, »Big Lebowski«, ist ein »fauler Penner« (Wikipedia), der seine Tage damit verbringt, Joints zu rauchen und Cocktails zu trinken.

»SPD« vs Buşkowsky-Jugend
Die Persiflage der »SPD« und das Original der Buşkowsky-Jugend

Worauf die Querulanten der »SPD« anspielen: Heinz Buschkowsky lebt seit 38 Jahren auf Kosten des Steuerzahlers. Erst haben ihn verschiedene Senatsbehörden bezahlt, später hat ihn das Neuköllner Bezirksamt ausgehalten. Die Buşkowsky-Jugend findet: Für einen Patriarchen gelten andere Regeln. Anders als die Spötter von der »SPD« hat Busckowsky die 38 Jahre gut genutzt. Eine harte Hand bildet man schließlich nicht über Nacht aus. Wie man mit den Plagiatoren umgehen will, hat die Buşkowsky-Jugend schon diskutiert.

Hans-Peter Gençlik erklärt:

Wir werden uns diese Verunglimpfung nicht gefallen lassen und erwägen rechtliche Schritte. Wir wissen schon, aus welcher Ecke diese unglaubliche Provokation kommt. Es sind zugezogene Schwaben aus Nordneukölln. Heinz Buschkowky hat über diese Zugewanderten schon alles gesagt: »Hartz, nicht Arbeit und Anstrengung, ist eben im Neuköllner Norden die Perspektive – für viele Zuwanderer ist das schon Aufstieg genug.« (Der Tagesspiegel, Berlin, 26.09.2010). Auf solche Zuwanderer könne man getrost verzichten,

so Gençlik.

Kontakt: Hans-Peter Gençlik, buschkowskyjugend@mail.ru

Fotos von der Akklamation des Manifests

Heute Vormittag nun haben wir uns endlich offiziell gegründet. Per Akklamation haben wir unser 25-Punkte-Manifest verabschiedet und Hans-Peter Gençlik hat sich zu unserem Oberhaupt ernannt. Die Polizei hat für Ruhe und Ordnung gesorgt, wir konnten uns nicht beklagen! Nur mit Sonne waren wir nicht gesegnet – ein Skandal.

Hier einige Bilder:

Das Anti-Konflikt-Team gegen die Mafia der GutmenschenDas Anti-Konflikt-Team gegen die Mafia der Gutmenschen.

Der Berliner Bär - das Wahrzeichen Neuköllns. Leider etwas zu bunt für unseren Geschmack.Der Berliner Bär – das Wahrzeichen Neuköllns. Leider etwas zu bunt für unseren Geschmack. (Photo: Gabriele Kantel)

Die Verlesung des 25-Punkte-Manifests durch einen unserer Söldner.Die Verlesung des 25-Punkte-Manifests durch einen unserer Söldner. (Photo: Gabriele Kantel)

Großreinemachen danach: Vor allem das Blut vom Aderlass war nicht leicht zu entfernen.Großreinemachen danach: Vor allem das Blut vom Aderlass war nicht leicht zu entfernen.

PM: „Heinz Buschkowsky zum Patriarch von Neukölln ernennen!“

Buschkowsky-Fans gründen Jugendorganisation / 25-Punkte-Manifest verabschiedet

Heute Vormittag versammelten sich glühende Buşkowsky-Fans zur Gründung der Buşkowsky-Jugend auf dem Neuköllner Rathausplatz. In einer 9-minütigen Sitzung wurde per Akklamation das 25-Punkte-Manifest verabschiedet. Hauptforderung ist die Ernennung des bisherigen Bürgermeisters Heinz Buschkowsky zum Patriarch von Neukölln.

    »Jede politische Aktion beginnt mit dem Aussprechen dessen, was ist, das sagte schon Lasalle. Deshalb sagen wir: Eine starke Hand wie die Buschkowskys verdient die uneingeschränkte Macht. Wir werden dafür kämpfen, dass ER sie endlich bekommt – als Patriarch von Neukölln! Dann ist endlich Schluss mit den Multikultikuschern im Rathaus!«,

so Hans-Peter Gençlik, selbsternanntes Oberhaupt der Buşkowsky-Jugend.

Mit zielsicheren Aktionen wird die Buşkowsky-Jugend den Umbau des Regierungssystems eintreten. Wahlen würden damit perspektivisch überflüssig. Das spare Steuergelder, die in sinnvollere Projekte gesteckt werden könnten: So wäre endlich die Durchsetzung eines Verbots von Satellitenschüsseln für alle türkischstämmigen Familien möglich, denn »Solange die Migrantenkinder weiter vorm Fernseher mit dem Heimatsender hocken, lernen sie jedenfalls kein Deutsch.« (Heinz Buschkowsky 3.11.2010 in Berliner Morgenpost).

Auch auf Kritik an ihren kontroversen Forderungen sind die Buschkowsky-Fans eingestellt. Die Presse müsse endlich mit der Krittelei an den visionären Projekten Buschkowskys stoppen:

    »Ständig muss er umständlich vor Gericht ziehen und dafür sorgen, dass Kritiker nicht mehr ihre Hetze kundtun dürfen – als Patriarch könnte er sie einfach in den Rathausturm sperren lassen!«

, so Gençlik.

Manifest veröffentlicht!

Das Manifest der Buşkowsky-Jugend DER HARTEN HAND GEHÖRT DIE MACHT: EIN PATRIARCH FÜR NEUKÖLLN! wurde veröffentlicht.

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